Theaterplakat löst Religionskonflikt aus

Freie Kultur gibt es im Islam nicht, insbesondere wenn gleichgeschlechtliche Partner gezeigt werden.

So wurde dem Gadjah Mada Theater in Yogyakarta, ein Plakat zum Verhängniss was zwei Frauen zeigt, die kurz vor einem Kuss zu scheinen.

Das Theaterplakat sollte das Stück “Gibt es eine Liebe auf den blauen Campus?“ bewerben und wurde wohl ohne Abzeichnung der zuständigen religiösen Behörden in Sozialen Netzen verbreitet.

Foto: Jakarta Post

Foto: Jakarta Post

Angeblich spiele die eine Schauspielerin in dem Stück eine männliche Rolle und sei hier nicht geschminkt gewesen.

Die Theaterleitung entschuldigte sich öffentlich und teilte mit, dass dieses Plakat nicht für die Öffentlichkeit bestimmt sei. Gleichzeitig sei man bestrebt das Plakat aus den öffentlichen Sozialen Medien zu entfernen.

Überzogene religiöse Vorstellungen einiger angesehener Mitarbeiter im öffentlichen Leben, scheinen hier die Kultur und Kunst in die Schranken weisen zu wollen.

Ob diese engstirnigen Beamten und Behördenmitarbeiter überhaupt wissen, dass der IS, Homosexuelle von Hochhäusern schmeißt und sie mit solchen überzogenen Einstellungen dieses unterstützen ist fragwürdig!

2 comments on “Theaterplakat löst Religionskonflikt aus
  1. in bezug auf Sex usw geben sich Moslems und Christen nichts nach im Gegentel der RKK ist da viel rigoroser, jede Verhütung ist grundsätzlcih verboten, jeder Samenergus draf nur mit der Absicht efolgen, neues Leben zu schaffen, gerade jetzt war wieder ein KOnzil mit 200 BIschöfen in Rom natürlich kann auch die RKK nicht gegen die Zeit arbeiten, nicht dessen zum Totz sind die Aussagen des Papstes und der Kurie eindeutig, man darf sich durch den jetzigen leutseligen Papst nix vormachen lassen, im Grunde ist er nicht bessr als seine Vorgänger!

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