Burger King kauft kein Palmöl mehr aus Indonesien


Umweltschützer jubeln, mit Burger King verzichtet ein weiteres Großunternehmen offiziell, Palmöl aus Indonesien zu importieren.

Insbesondere Greenpeace hatte in den letzten Monaten mit Internet, TV und Radiospots auf die Probleme, die mit dem Palmöl zusammenhingen hingewiesen. So wurden Produkte von Nestle und Kraft eindeutig mit der Vernichtung des Regenwaldes in Indonesien in Zusammenhang gebracht.

Unilever, Nestle und Kraft verzichteten danach auf den Import von Palmöl aus Indonesien.

Insbesondere kam das Unternehmen Sinar Mas in die Kritik, als bekannt wurde, dass diese Firma für den Ausbau von seinen Palmenöl Plantagen illegal Regenwälder abholzt und damit die Lebensgrundlagen von vielen Tieren nimmt. Betroffen sind unteranderem die Orang Utas.

Palmöl, ist billig und es wird daraus viele Produkte des täglichen Bedarfs hergestellt. unterandrem Speiseöl, Margarine, Kosmetika und Bio-Treibstoff.

Umweltschutzgruppen riefen nun auf, dass die Unternehmen Cargill, Pizza Hut und Dunkin ‚Donuts nun diesem Boykott anschließen. Nur so kann diesen Firmen die auf Kosten der Umwelt agieren, dass Handwerk gelegt werden.

6 Kommentare zu “Burger King kauft kein Palmöl mehr aus Indonesien”
  1. Das Unternehmen was da am Pranger steht aggiert weltweit hat auch mehrere Plantagen in Malaysia, Philippinen und Brasilien. Wenn Hauptabnehmer bei so einer Firma wegbrechen, und dazu der Druck der Regierung kommt kann sich schon was ändern.

    Eins ist Klar ohne Palmöl geht es nicht, die Welt hat sich dazu schon jetzt zu abhängig gemacht.

  2. hallo, es geht beim BIO Anbau weniger darum, dass man ihn eben braucht, sondern es geht darum, dass man Wald in grossem Masse abholzt, aber man hat Wald schon lange vor Bio angeholzt, 1995 war ich in Kalimantan, schon damals war dei Insel böse abgeholzt, in Samarinda im Hafen türmten sich die Baumstämme !

    der REgenwald wird ja nicht nur in ASien abgeholzt , sondern weltweit, Südamerika-Sojaanbau. Rinderzucht usw usw, der Urwald in I ist spätestens in c 20 Jahren weg, dann kannst du mit deiner Tochter / Enkeln meilenweit gehen, durch Palmenhaine, wo Palmen sich endlos dehnen bis zum Horizont !

  3. Ja wenn sich nichts ändert.

    Und du weist ja Geld macht alles möglich, da unternimmt auch eine Regierung in Asien etwas wenn man Ihr droht die Hilfe zu kürzen.

    Un man sollte es nicht immer auf die Einheimischen Schieben. Die haben Jahrhunderte lang im Einklang mit der Natur gelebt, bis dann die Europäer kammen und die Produkte aus diesen Regionen benötigten. Der Hunger nach diesen Produkten ist unersättlich und es muss immer billiger werden.

    Was meinst du was ein kleiner Reisbauer tut der auf seinem Reisfeld 5 Ölpalmen gepflanzt hat und immer billiger produzieren soll. er geht in den nächsten Wald und rodet dort und pflanzt wieder Ölpalmen nur damit er über leben kann. Un dann kommt der liebe Ausländer der Geld hat. Er gründet eine Scheinfirma die nicht mit seinem Namen in Verbindung gebracht werden kann. Setzt einen Einheimischen als Pseudogeschäftsführer ein gibt Ihm Maschienen und sagt er soll so viel produzieren.
    Und währe vor 20 – 80 Jahren das Teakholz nicht in Mode gekommen, dass jeder sich dieses in die Wohnstube stellen möchte, so würden auch noch die Wälder in Sulawesi stehen.

  4. Hallo, wieviel Teakholz wohl für Esstäbchen herhalkten musste, vor einiger Zeit eine Meldung, Japan hat 200.000ha Wald gekauft: Esstäbchen und Papiertaschentücher, wenn nicht die blanke Geldgier wäre könnte man den Wald sinvoll bewirtschaften, aber wer hat schon Intresse dran, der Wald wird an den meistbietenden verkauft, der holzt ihn ab und fertig, dann zünden dei Einheimischen dei Reste an (siehe Asap) ich war immer mehr oder minder entsetzt, wie Indonesier mit ihrer Umwelt ungehen, diese totale Unkenntnis.
    ein Beispiel:
    bei uns waren die Bäume ziemlich hochewachsen, c 8-9m, ein Trupp erhielt nun dei Aufgabe, weil man Angst hatte, die Bäume würden beim nächsten starken Wind Schaden erleiden oder anrichten, dei Bäume zu stutzen,was machten die Jungs mit ihren Hackmesser, sie kappten einfach die Äste, bis oben eine Krone von einem Meter stehen blieb, anstatt die Krone zu kappen und die Bäume zu beschneiden, die Jungs haben Null Ahnung, ich sagte mal meinem Gärtner, sag ich mal, er möchte den einen Baum beschneiden, als ich zurückkam, hatte er einfach alle Äste bis obenhin angehackt, die zur Hausseite waren, Null Ahnung, auch kein Intresse, wenn man mal sagt, mach das so und so !
    da zündet ein Mann mitten im Wohnviertel einen Haufen grüner Äste an und nebelt alles ein, alles hustet, anstatt zu sagen; he, mach da wieder aus, warten alle geduldig bis das Feuer von allein ausgeht!
    Salam, was macht Ramadan ??

  5. Naja da wenn man sich überlegt wieviel Streichhölzer Weltweit verbraucht wurden bis das Feuerzeug einzug hielt. Das Problem ist doch das abholzen, sondern die richtige Pflege und gleichzeitiger Wiederaufforstung.

    Das haben die hier nicht begriffen. Von den Flächen die für Nahrungsmittelproduktion gerodet werden (ein geringer Bruchteil), wenn man sich die Kahlen Waldflächen sich anschaut.

    Würden für jeden abgeholzten Baum zwei neue gepdlnzt, was denkst du wie grün die Wälder wären. Aber egal das ist ein Thema wo man sich streiten kann. Illegale Rodung wird man in einem Land wie Indonesien nie verhindern können, solange die Menschen nicht aufgeklärt werden.

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