Schweres Erdbeben in West Sumatra 7,5 Tsunami Warnung ausgesprochen


Vor wenigen Minuten ereignete sich in West Sumatra ein Erdbeben der Stärke 7,5.

Eine Tsunami Warnung wurde ausgesprochen.

Update: Tsunami Warnung aufgehoben

Bisher noch keine Informationen über Schäden.

Update 2:

Die Nacht ereignete sich etwas Nordöstlich ein Nachbeben der Stärke 6,1.

Bisher liegen keine Meldungen über Schäden und Verletzte vor.

Update 2:

Nach ersten Informationen wurden durch den ausgelösten regionalen Tsunami 23 Menschen getötet und 167 werden bisher immer noch vermisst. Auf den beiden betroffenen Inseln die in der nähe des Erdbeben lagen wurden in zwei Küstenorten mehrere hundert Häuser durch den Tsunami ins Meer gerissen.

Auf der Insel Pagai Selatan sei der Tsunami bis zu 600 m ins Landesinnere geschwappt.

Die Zahlen sind noch nicht endgültig, da die komplette Kommunikation und Strom ausgefallen ist. Von der Hauptinsel Sumatra benötigen Hilfsboote bis zu 6 h zu den betroffenen Gebieten.

9 Kommentare zu “Schweres Erdbeben in West Sumatra 7,5 Tsunami Warnung ausgesprochen”
  1. Hoffentlich muss die Tsunami Warnung nicht wieder ausgesprochen werden. Es ist schrecklich was Menschen bei so einem Erdbeben alles durchleben müssen und welche Schäden, die sich nicht nur auf materielle Dinge bezieht, entstehen. Den Menschen vor Ort kann man nur wünschen, dass alles noch irgend wie gut für sie verläuft.

  2. Die Nacht gab es unweit der Stelle noch ein Erdbeben der Stärke 6.2. Bisher liegen immer noch keine Informationen vor. Die ausgelösten Wellen durch das erste Beben sollte man nur in 100 km gespürt haben und 25 – 50 cm hoch gewesen sein.

    Bisher sind immer noch keine Informationen über Verletzte und Zerstörung in den betroffenen Gebiet, diese werden wohl im laufe der Tage eintreffen.

  3. naj, meine Frau ist im Moment in der Nähe des Merapi, sie hat beim letzten Telefon nix erzählt ???
    und naja, das letzte Erdbeben in Yogya selber mit erlebt und geholfen, da macht man so Erfahrungen mit ind Katastrophenschutz !

  4. Am Merapi werden seit gestern Abend 40.000 Menschen vorläufig evakuiert. Und Katastrophenschutz ist schön und Gut wenn die Menschen diesen auch akzeptieren. Selbstverständlich habe ich mir auch schon gedanken gemacht was ist wenn in Jakarta mal was passiert. Fazit ist man kann gar nichts machen. die Strassen werden unpassierbar sein, da alle 9,8 Millionen Einwohner die Stadt verlassen wollen. Und in D bekommt man doch immer wieder gesagt der Eigenschutz ist das wichtigste.

  5. man sieht was Warnungen wert sind, eben nix, erst Warnung, dann Entwarnung, dann Erdbeben mit Tsunami !

  6. Erdbeben sind zur Zeit nicht 100% vorhersehbar. Warnungen müssen ausgesprochen werden, damit die Menschen sich vorbereiten können. Ein weiteres Problem was in I gibt. es gibt nur die Polizei die Warnungen melden kann, also kein Sirenensystem wie in D was D auch nur dem 2. Weltkrieg zu verdanken hat. Aber ich glaube das wird auch langsam eingemottet.

    Und glaub mir nach einem Erdbeben, biste erst einmal nicht ganz bei dir, alles läuft wie im Film ab. Erst mal raus aus dem Haus und dann irgendwohin wo man denkt da ist man sicher. Der Tsunami kam 5-8 min nach dem Beben auf die Inseln zu war 3 m hoch und ist bis zu 600 m ins Land vorgedrungen.

    So jetzt denk mal nach das Beben dauert so ca 30 -45 sek. bei der Stärke haste schon einmal Probleme dich auf den Beinen zu halten und suchst irgendwo Schutz. Dann beginste deine wichtigsten Habseligkeiten und Angehörige zu suchen dich eventuell noch anzuziehen, das beben war ja nach 21 Uhr so dann läufste los teilweise vollgepackt weil du soviel wie möglich deiner Sachen retten möchtest. Nun schätze mal wie weit du in 5 – 8 min von deinem Haus weg bist.

    Ein Tsunamischutz ist für entfernte Gebiete notwendig und Erfolgreich. Wenn die Welle noch 30 min oder Stunden wie bei Weihnachten 2004 benötigt. Dann kannst du die Menschen in Sicherheit bringen. Obwohl es einen 100% Schutz nie geben wird.

  7. Frage: liest du was ich schreibe, wir haben das Edbeben in Yogya erlebt, meine Frau war dann mit ihrem Mams Club 3 Tage da , mit gesammelten Kindernahrung , Decken usw, was man halt in der schnelle sammeln kann, also, hallo !
    klar kann man keine Katastrophe voraussehen und die bestn Vorwarnungen taugen nix, siehe auch den 2,Tsunami in Dings , wo einige Deutsche Restos betrieben, alles war weg, wir hatten noch am Vorwochenende dort Bier getrunken usw , also,
    Aber, aber wir in D haben unsere THW, ein Begriff?; ist nicht alles Sch… in D, sorry, eine gute ausgerüstete Truppe mit allen Geräten, dei JUngs waren sogar mit ihren Pumpen in New Orleans, nicht gelesen, schnelle Hilfe, unbürokratisch, wie eben auch die Feuerwehr und Rote Kreuz, innerhalb von wenigen Stunden sind da Leute vor Ort, natürlich sind in I dei Verhältnisse anders, aber noch lange kein Grund, dass dei Leutchen mit blossen Händen im Schlamm wühlen oder Betonbrocken wegräumen ! also, wie geasgt, ich bin dir 12 Jahre und viele Erlebnisse voraus , uneinholbar! Gruss

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