Südkorea will in Indonesien Agraflächen pachten oder kaufen

Südkorea will den immer steigenden Nahrungsmittelpreisen entgegenwirken und im Ausland Agrarland pachten oder kaufen.

Dazu sollen auch ganze Landwirtschaftsbetriebe in den Ländern übernommen werden.


Konkrete Pläne liegen für Indonesien, Kambodscha, den Philippinen und Russland schon vor.

Ob und inwieweit dieser Schritt der Südkoreaner, den jeweils heimischen Nahrungsmittelmarkt beeinflussen wird ist fraglich. Schon jetzt muss Indonesien Grundnahrungsmittel wie Reis und Mais importieren, da die Produktion im eigenen Land nicht ausreicht.

Wenn jetzt Länder Flächen für die Produktion für ihr eigenes Land noch abziehen, ist wohl eher davon auszugehen, das sich die Importlast von Grundnahrungsmitteln erhöht und nicht wie vom Präsidenten vor ein paar Monaten beschlossen gesenkt wird.

Sicherlich gibt es auch die Möglichkeit einer Kooperation, da insbesondere in Indonesien die Landwirtschaft noch nicht weitestgehend industrialisiert ist. Durch den Einsatz und Investitionen, kann natürlich die Produktion gesteigert werden, sodass eventuell beide Seiten etwas davon hätten. Dieses muss aber vertraglich abgesichert werden.

6 Kommentare zu “Südkorea will in Indonesien Agraflächen pachten oder kaufen”
  1. das Übliche, anstatt eine eigene tragfähige Landwirtschaft aufzubauen, hofft man auf Fremde, natürlich verkaufen die den Reis auf indo Märkten, zu Dumpingpreisen, dh, der indonesische Reisbauer schaut in dei Röhre, dei etwas betuchten Indonesier kaufen eh den Thailand Reis!

  2. Das Problem ist ehern, das hier viele kleine Bauern rumwursteln. Keine kann sich Maschinen kaufen von Dünger und Pflanzenschutzmitteln ganz zu schweigen, die Flächen sind so klein, das die für eine effektive Landwirtschaft nicht ausreichen. Und dann seit Jahren nur Monokultur immer wieder Reis Reis Reis.

  3. naja, das täuscht, gerade könntest du von D sagen, überall Korn usw, in den Bergen wird viel Gemüse angebaut, das ist auch sache des Klimas, natürlcih wird viel Reis angebaut, es wird ja auch viel benötigt und dass dei bauern eben lieber iihre kleinen Stücke selber bewirtschaten, ist verständlich, kann man davon ausgehen, wenn es zu Genossnschaft kommt, dass sie dei Arbeit machen und die Bosse dei Kohle einstreichen, man kennt das zur Genüge!

  4. >Für die Gemüsepreise sehe ich gerade schwarz für D bei dem Wasser was von oben runter kommt

  5. eigentlcih nicht! das meiste Gemüse kommt eh von draussen und auf den Wochenmärkten sind die Stände voll !

  6. Na ich meinte ehern wenn das so weiter regnet und die Felder permanent feucht sind, dann wirds keine gute Ernte und dann steiugen wieder die Preise ect..

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