US-Berbauunternehmens Freeport-McMoran lässt auf Streikende in Indonesien schießen

Seit dem 15. September sind mehrere hunderte Arbeiter der Grasberg-Mine in der indonesischen Provinz Papua in der Gold und Kupfer gefördert werden, im Streik.

Sie fordern eine Lohnerhöhung von bisher 2,10  – 3,50 US$ auf 17,50 – 43 US$ pro Stunde.

Die Grasberg- Mine gehört dem US-Berbauunternehmens Freeport-McMoran.  Bisher war der Streik friedlich geblieben.


Gestern kam es jedoch zu bisher ungeklärten Auseinandersetzungen von Sicherheitskräften, die vom Bergbauunternehmen angefordert wurden. Nach Augenzeugenberichten sollten diese wahllos in die Streikende Menge geschossen haben. Ein Bergarbeiter wurde dabei tödlich getroffen und mehrere Bergleute schwer verletzt.

Wieso die Sicherheitsleute das Feuer auf die unbewaffneten Bergarbeiter eröffneten blieb bisher unklar. Auch das US Unternehmen war bisher zu keiner Stellungnahme bereit.

Der indonesische Präsident Susilo Bambang Yudhoyono forderte eine sofortige Aufklärung des Vorfalls und forderte die Polizei und Sicherheitskräfte auf Zurückhaltung zu üben um eine weitere Eskalation zu verhindern.

3 comments on “US-Berbauunternehmens Freeport-McMoran lässt auf Streikende in Indonesien schießen
  1. er fordert die Polizei zu Zurückhaltung auf, warum fordert er nicht die Minenbetreiber auf gerechte Löhne zu bezahlen?

  2. es ist erstaunlcih, wenn man von Indonesien spricht, bekommen die Leutchen hir glänzende Augen JAVA , Bali, ach ja, man denkt man hübsche Mädchen, Strand und Tempel, selbst wenn die Touris vor Ort sind, schlucken sie die schlechte luft und den Schmutz, und dass sich einer für die Lebensbedingungen der Mädels in den fabriken intressiert, wo dei billigen klamotten und die teuren Sportsachen genänt werden, aber NEIn, man besichtigt ein paar Batikweber, hach wie romantische, lässt sich mit einer schön rausgeputzten weberin fotografieren, kauft ein bischen ein udn kommt sich dabei ganz toll vor, ein Stückchen weiter, malochen Leute, ohne Schutzmittel mit Chemikalien, verbrennen sich dei Knochen und atmen die Dämpfe ein, die Grass Mine ist eins der besten Beispiele, obwohl da eine kolossale Umweltweiltvercshmutzung stattfindet und Menschen wie Dreck behandelt werden, ist das kaum eine Notiz in den Medein wert, die Politik sowieso nicht ud Hauptsache die Sponsorren bekommen ihren Anteiil damit sie gut im Luxus leben können, dei armen Schweine vor ort, wen juckts !

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