USA beenden Korruptionsermittlungen gegen den Allianz Konzern

Das Justizministerium in Washington verzichtet auf eine Anzeige, gegen den Weltweit operierenden deutschen Allianz Konzern. Grund der Ermittlungen waren Bestechungsvorwürfe, die es in Indonesien gegeben haben soll!

Die US-Regierung untersuchte Vorwürfe, wonach die Allianz gegen die Anti-Korruptionsregeln in Indonesien verstoßen habe. Trotzdem das US-Justizministerium den Fall zu den Akten gelegt hat, will die US-Börsenaufsicht SEC weiterermitteln. Im Oktober war im Gespräch, dass die Allianz eine Summe zwischen sieben und zehn Millionen Dollar zahlen könnte, um die Sache beizulegen.

Verschiedene Experten betonten zuletzt, dass es für die US-Regierung schwer werden würde, gegen den Dax-Konzern vorzugehen. Grund dafür ist, dass die Allianz seit 2009 nicht mehr an der New Yorker Börse notiert ist.

Korruption in Indonesien ist immer wieder ein Thema. Immer wieder geraten ausländische Firmen, wie zuletzt der US-Konzern Freeport in den Verdacht, Korruptionszahlungen geleistet zu haben!

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