Indonesischer Bildungsminister behauptet 14 Jähriges Mädchen hätte dem Sex zugestimmt

Vor ein paar Tagen berichtete ich darüber, dass ein 14 jähriges Mädchen, das Entführt und vergewaltigt wurde, öffentlich von der Schule verwiesen wurde.

Nach dem sich eine NGO zum Schutz für Kinder in den Fall einschaltete und den Bildungsminister um Unterstützung aufforderte, sagte dieser gegenüber der Presse, dass bis jetzt gar nicht feststeht, ob das 14 Jährige Mädchen dem Sex nicht sogar zugestimmt hätte.

Die Mutter des 14 Jährigen Mädchen forderte nun den Bildungsminister auf sich für seine Äußerung zu entschuldigen. Es gäbe kein Zweifel, dass das Mädchen eine Woche entführt und vergewaltigt wurde. Die Äußerungen des Ministers seien Beschämend und haben das Mädchen weiter in Depressionen gestürzt.

Unverständlich wie ein Minister solche Äußerungen gegenüber der Presse tun kann. Auch wenn man annimmt das das Mädchen zugestimmt hätte ist diese erst 14 Jahre und demnach überhaupt nicht in der Lage diese Tragweite einer solchen Entscheidung zu sehen.

Link zum Hauptbericht

4 comments on “Indonesischer Bildungsminister behauptet 14 Jähriges Mädchen hätte dem Sex zugestimmt
  1. ja und, das ist doch das Übliche, und solang man nicht die Umstände kennt, sollte man nicht urteilen, wie ich dir im Kommentar schrieb, ist das nun kein spezielles Problem Indonesiens, wie dumm muss man als Mädchen sein, hier und dort, sich mit Fremden im Internet zu verabreden, bei dem Mädchen , wenn es ja entführt wurde, wars so, dass es mit dem Leben davon kam, andere, auch in D bezahlen ihren Leichtsinn mit dem Leben!

  2. Franz du hats doch auch Kinder schliesst du sie zu Hause ein? Man kann nicht überall sein! Und selbst in Deutschland ist das sehr Bekannte Schild „Eltern haften für Ihre Kinder“ vor dem Gesetzgeber nicht wirksam!

    Und warum soll man dem indonesischen Mädchen nicht Glauben das es entführt wurde. Unschuldsvermutung!!

  3. hab ich nicht behauptet, wundern tuts mich, dass sich ein Minister zu so einer Aussage runterlässt, meine Kinder schliess ich natürlich nicht zu hause ein, aber eben sind die auch nicht in einem sozialen Neztwerk, ihre Handys liegen zu hause rum und am PC gibts was besseres als FB zum Beispiel, worüber ich froh bin, dass meine Kinder noch nicht total dem Internet verfallen sind!

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