Wieder ereilt Indonesien eine Weihnachtskatastrophe


Na einem Ausbruch des zwischen Java und Sumatra liegenden Vulkan Krakatau, kam es zu einem Erdrutsch, der einen Tsunami auslöste.

Update: 26. Dezember 2018

Nach bisherigen Erkenntnissen kamen dabei mindestens 43 Menschen ums Leben. Die Zahlen können noch weiter steigen, da bisher noch nicht alle betroffenen Dörfer an der Sundastraße auf Java aufgesucht werden konnten.

Das betroffene Gebiet ist von Urlaubern beliebt und aufgrund der Feiertage auch sehr gut besucht.

Bilder, die in den sozialen Netzwerken geteilt werden, Offenbahren die Wucht mi der der Tsunami auf die Küste prallte. Diese Bilder sind erschreckend. Ein Video kann ich noch zeigen was eine Feier zeigt Sekunden, bevor die Welle die Bühne zerstörte.

In 3 Tagen würde sich die Katstrophe von 2004 zum vierzehnten Mal jähren. Damals starben über 200.000 Menschen durch ein von einem Erdbeben der Stärke 9,6 ausgelöschten Tsunami.

Ich hatte dazu bereits einen Artikel vorbereitet, den ich aufgrund dieser Katastrophe jetzt hinten anstelle.

Update: 23. Dezember 2018

Der Fährverkehr zwischen Java und Sumatra wird bis zum 25. Dezember aufgrund des Tsunamis und der Tätigkeit des Vulkans Krakatau ausgesetzt.

Gegen 14 Uhr meldeten die Behörden 168 Todesopfer.

Update: 26. Dezember 2018

Die Opferzahlen wurden auf 429 Todesopfer korrigiert. Immer noch werden 154 Menschen vermisst. Die Behörden warnen Anwohner sich in Küstennähe aufzuhalten. Durch den andauernden Regen, seien die Flanken des Vulkans Krakatau instabil, sodass weitere Tsunami erwartet werden.

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