Österreichischer Firmenchef aus eigener Firma verjagt

Ein österreichischer Geschäftsmann, der in Bandung eine Textilfirma seit dem Jahr 2011 aufgebaut hatte und über 250.000 US$ investierte wurde von seinem Österreichischen Geschäftspartner aus der Firma verjagt.

Der Österreicher vertraute seinem Geschäftspartner wohl zu sehr. Dieser trachtete Ihn nun nach dem Leben und hetzte eine Bande, die mit Macheten bewaffnet in die Firma stürmte und den Geschäftsinhaber verjagte.


Nur mit Hilfe des österreichischen Konsulats konnte der Geschäftsmann unversehrt in seine Heimat zurück kehren. Sein Geschäftspartner der sich wohl jetzt die Finger reibt,  Drohte ihn weiter mit Anrufen und Briefen und fordert 1.000.000 US$ Schutzgeld.

Inwieweit die indonesischen Gerichte und Polizei mittlerweile eingeschaltet wurden, und ob überhaupt es zu einer Untersuchung in Indonesien kommt, ist fraglich.

10 comments on “Österreichischer Firmenchef aus eigener Firma verjagt
  1. Du weisst aber schon, dass der „indonesische“ Geschäftspartner auch ein Österreicher war, oder?? Dein Beitrag ist irreführend verfasst … oder schlecht recherchiert.

  2. eigentlich unverständlich, wie kann man als Ausländer ohne Indonesien Sponsor eine Firma gründen, und wie kann ein Österreicher von einem anderen Österreicher Schutzgeld erpressen, noch dazu, wo der nicht in I ist, scheint mir ziemlich obskur, ziemliche Räubergeschichte, ausserdem bin ich bei solchen Geschichten immer etwas skeptisch, was genau läuft, wer weis, obwohl , ich muss sagen, dass Österreich in Sachen Korruption locker mit Indonesien mithalten kann usw usw, also, wenn sich ein Österreicher und ein Indonesier zusammentun-ist alles möglich!

  3. Jup das mit dem Sponsor hab ich mich auch schon gefragt, deswegen auch der erste Fehler mit dem Verdacht auf den Indonesischen Geschäftspartner! Aber mal erhlich gesagt ein Sponsor braucht nur 5% der ANteile besitzen!

    Des Weiteren kam der Bericht von der Österreichischen Bild nur soviel dazu *lol*

  4. tja, ich denke, auch die Kronenzeitung will ein paar Schlagzeilen machen, ohne richtig zu recherschieren, wenn ein Frischling, sag ich mal, nach I geht, wird er erst mal von den dortigen, ob Europäer ua oder Indonesier erst mal abgeschätzt, was bringt der Gute, wenn einer 250.000 $ hat, da heulen alle auf, ganz klar, lasst ihn erstmal investieren, das Problem, was garnicht angesprochen, was für ein Visum hatte der Mann und war er sich im Klaren, dass er als Ausländer kein Eigentum erwerben kann, bei uns wars ähnlich, Häuschen gekauft, usw, der Manager fragte mich: schon bei der Polizei gewesen ? Polizei? Warum? ja, Sie müssen sich innerhalb 72h bei der Polizei melden ! oha, Zeit überschritten, dann wird man erst mit allerhand Schrecklichen konfrontiert-das bis zur Androhung der Ausweisung geht ! aber man kann helfen-dann zahlt man halt ( damals ) statt 50.000 Tip halt 3.000.000 für die Polizeianmeldung, die normal gratis ist, nicht mal die indonesischen Frau eines Ausländers war es erlaubt, Eigentum zu erwerben, klar kaufen kann man alles, der Trick , man schiebt eben eine Indonesichen Person als Strohmann vor!
    auch die eignen Landsleute, die man so trifft, schweigen sich sehr aus, manchmal hatte ch so den Verdacht, dass einige was zu verbergen hatte oder einfach auch Angst hatten, dass man ihnen in die Quere kommt, einer schlug mir mal vor, ich solle ein Geschäft aufmachen, mit einem chinesischen Sponsor kein Problem_klar-ich mach die Arbeit und hab den Ärger und er kassiert 20% und sitzt zu hause, also, man muss höllisch vorsichtig sein und das LÄCHELN ist eh nur die Millimeterwand, dahinter lauert ein Tiger, der Geldhunger hat!

  5. lustig find ich, eine indo Bekannte hat ein Häuschen gekauft, sie lebt normal in D, in dem Häuschen lässt sie die Mutter mit ihrem Ehemann wohnen, jetzt ist der Gute hergegangen und hat verschiedene Umbauten, ohne Rückfrage, vorgenommen, natürlich mit dem Geld der Tochter, einfach war er zu dumm ist und noch Kopfmässig im Urwald wohnt!

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