Indonesien lässt italienische Fußballstars nicht einreisen

Langsam fragt man sich wirklich was in Indonesien los ist?

So will Indonesien sich öffnen und vor allem den hoch gelobten Europäischen Fußball in Indonesien begrüßen.

Jetzt wurden fünf Spielern des AS Rom, die Einreise verweigert, da diese kein gültiges Visum besaßen. Der AS Rom befindet sich auf einer Trainigstournee und kam nach zwei Wöchigen Aufenthalt in Australien zu einem Freundschaftsspiel nach Jakarta, das eigentlich am Freitag stattfinden sollte.

Zu den Ausgewiesenen Spielern zählen, Ivorer Seydou Doumbia und Gervinho sowie Victor Ibarbo (Kolumbien), Adem Ljajic (Serbien) und Antonio Sanabria (Paraguay). Die Spieler mussten sofort die nächste Maschine nach Italien nehmen.

Warum die Spieler ihr Visum nicht wie üblich am Flughafen erwerben konnten, ist fraglich. Genauso fraglich ist, warum hier nicht kurzfristig geprüft wurde, ob es in diesem Fall eine Ausnahme Genehmigung, aufgrund des Freundschaftsspieles erteilt werden kann.

Ob das Spiel dennoch am Freitag stattfindet ist fraglich.

Indonesien, der in den letzten Monaten nicht gerade im Fußballmanagment, dank des Sportministers, der eine FIFA Sperre für Indonesien einbrachte glänzte, beweist hier wieder einmal, dass man für Sportveranstaltungen keinen völkerverständlichen Rahmen, aufbringen kann.

Damit wird sich wohl der Internationale Fußball, weiter von Indonesien distanzieren.

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