Committee to Protect Journalists: 2010 weltweit mindestens 44 Reporter getötet

Reporter leben gefährlich. Nach Angaben des New Yorker Komitees zum Schutz von Journalisten sind im vergangenen Jahr weltweit mindestens 44 Journalisten bei der Ausübung ihres Berufes getötet worden. Wie die Organisation in New York mitteilte, war Pakistan mit acht getöteten Reportern das gefährlichste Land für Medienmitarbeiter. Auch in Honduras, Mexiko, Indonesien und Somalia kam es zu tödlichen Übergriffen. Dem Bericht zufolge versuchten immer wieder Regierungen kritische Berichte zu unterbinden. Journalisten setzten deshalb Satellitentelefone und Online-Netzwerke wie Facebook und Twitter ein, die nur schwer zu kontrollieren seien.

Originalbericht: dradio.de
One comment to “Committee to Protect Journalists: 2010 weltweit mindestens 44 Reporter getötet”
  1. der fall der beiden BILD Reporter , dei im Iran im Knast sassen, zeigt mal, wie unbedarft Reporter auftreten, ohne gültige Arbeitsvisa sich um hochbrisante Themen zu kümmern, nur um ein paar Scxhlagzeilen zu machen und adnn muss natürlcih dei komplette Regierung eingeschaltet werden und der Herr Am persönlcih fliegt mit Regierungsmaschine nach Teheran , um die beiden abzuholen, ist doch super !
    ich hatte selber mal 4 Kollegen in Saudi im Knast, kein Aas von der deutschen Botschaft hat sich um die gekümmert, wären wir nciht gewesen, die dei Jungs mit allerlei versorgt hätten, häts schlecht ausgesehn, 4 Monate sassen die im Knast, ein Kollege.Moslem.hatte dei Polizei alamiert, weil dei Jungs im Camp gefeiert haben, nachdem sie aus dem Knast raus waren, mussten sie nochaml 2 Monate warten, bis sie von den Behörden den Ausreisestempel bekamen, einmal was fastenzeit, dann war der zuständige Prinz ausser Landes usw usw, ein Kollege erliet einen tödlich Hirnschlag, der Tote lag in einem Kämmerlein mt ein paar Zeitungen zugedeckt usw usw, es gibt noch mehr Menschen, ausser reporter, um dei man sich Gedanken machen kann !

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