FPI Nötigt und Droht – Polizei schaut nur zu


Nachdem auch während des Ramadans von der „Islamische Verteidigungsfront“, FPI, nicht zu hören war, machten jetzt wieder Mitglieder der FPI von sich hören!

20 Mitglieder der Partei mit Jacken die sie als Angehörige der Partei kenzeichneten, fuhren zu einem neueröffneten Supermarkt und zwangen die Mitarbeiter den Laden zu schließen. Dann entrollten Sie ein Transparent, wo oben stand, dass dieser Laden von seinen Anwohnern nicht geduldet wird, da dieser auch Alkoholische Getränke verkauft! Weiterhin sollte das Geschäft keine Baugenehmigung besitzen

Der Geschäftsinhaber rief die Polizei, die zwar mit zwanzig Personen auftauchte, aber mit der Begründung es gebe keinen Vandalismus von dieser Gruppe nichts unternahm.


Es ist unverständlich, wie die Polizei einer Gruppe die Rechte des Staates überlässt. Ob eine ordnungsgemäße Baugenehmigung vorliege, kann wohl kaum eine Partei bestimmen sondern nur die zuständige Behörde.

Nach einer Stunde verschwanden die 20 FPI Anhänger und unternahmen dieselbe Aktion vor einem anderen Geschäft.

Auf Anfrage des zuständigen Polizeipräsidiums an die Parteiführung der FPI, teilte diese mit, dass Sie solche Aktionen Ihrer Mitglieder in Zukunft unterbinden werden.

Was als nächstes von der FPI kommt, lassen wir uns mal überraschen!

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One comment to “FPI Nötigt und Droht – Polizei schaut nur zu”
  1. ja, diese Mini Demos, ein paar Leutchen rotten sich zusammen und mit Megaphon werden Parolen rungebrüllt, zumeist, gehen sie dann unter oder es schert sich keiner darum, und ein paar Spinner finden sich immer, am besten keine Beachtung schenken, die Indonesuer sind längst, bis auf ein paar, über solche Stadien hinaus, wie gesagt, es gibt natürlich Städte , wo man Bier nur an der Hntertür kaufen kann, anderseits verkauft ein strenger MOslem keinen Alkohol, aber 100m in der nächsten Strasse, gibts Bier aus aller Welt! selbst in Saudi wurde gesoffen bis zum Abwinken und solang man das in den eigenen 4 Wänden machte, hat sich keiner geschert, und für eine Unze Gold konnte man einige Stewardessen vernaschen, man muss halt nicht damit hausieren gehen !

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