Japanischer Jugendlicher zu 6 Monaten Haft verurteilt

Ein 17 jähriger japanischer Tourist wurde zu 6 Monaten Haft verurteilt, da er beim Kauf von 2,6 Gramm Marihuana am Kuta Beach erwischt wurde.

Der jugendliche zeigte Reue, sodass das Urteil so Milde ausfiel. Auch bei diesen kleinen Mengen droht einem eine Haftstraffe von bis zu 12 Jahren.

Beim Handel mit Drogen droht in Indonesien die Todesstrafe.

Erst vor ein paar Monaten wurde ein 14 jähriger Australier, zu 2 Monaten Haft verurteilt, nach dem er auch in Bali Drogen für den Eigenverbrauch kaufte.

In Indonesien werden Kinder und Jugendliche gegenüber dem Gesetz wie Erwachsene behandelt. Schon kleinste vergehen wie Diebstahl werden mit Gefängnis bestrafft.  Immer wieder weisen NGO´s  zum Schutz von Kindern die indonesische Regierung darauf hin, die gesetzlichen Bestimmungen für Kinder und Jugendliche internationalen Vorgehensweisen anzupassen!

One comment on “Japanischer Jugendlicher zu 6 Monaten Haft verurteilt
  1. was ist da der Aufreger, ist in den USA schlimmer, da werden Kleinkinder in Handschellen aus der KITA geführt, bekannt ist auch der Fall, wo ein kleiner Junge 9Jahre seiner kleinen Schwester beim Pipimachen geholfen hat, ein Anzeige und dann Knast, Bilder zeigten den Jungen in Hand- und Fussfesseln-soweit ich mich erinnern konnte, benutzten die Eltern eine Gelegenheit, als der Junge gegen Kaution frei kam, um mit ihm aus den USA zu verschwinden, im im aktuellen Falle-Rauschgiftdelikte kann man nicht hart genug bestrafen-am härtesten ist, dass in AFG der Ernteertrag von Opium ( unter den Talibans 2000to) im letzten Jahr auf 8.000to ( unter den Friedenstruppen ) angewachsen ist, klar sterben auch viele Menschen am Alk, aber wenn man mal die Süchtigen sieht, in ihrem ganzen Elend, das ist schon schlimm, schlimmer noch, sind die VIPs, die sich mit dem Zeug volldröhnen , so wurde ein bekannter deutscher Schlagerstar mit 1 kilo Heroin erwischt ( zum Eigenverbrauch) weil er eine gute Sozialprognose hatte, bekam er 18 Monate auf Bewährung!

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