Todes Busfahrer zu 12 Jahren Haft verurteilt


In Bogor stürzte ein Minibus 20m in die Tiefe Foto: (Antara / Jafkhairi) Fotoquelle: Jakarta Post

In Bogor stürzte ein Minibus 20m in die Tiefe Foto: (Antara / Jafkhairi) Fotoquelle: Jakarta Post

In Bogor wurde ein Busfahrer, der mit seinem Bus verunglückte und 20 Menschen tötete zu 12 Jahren Gefängnis verurteilt.

Das Gericht blieb im Urteil 3 Jahr unter der Forderung der Staatsanwaltschaft.

Der Busfahrer soll vor Fahrtantritt gewusst haben, dass die Bremsen seines Busses nicht richtig funktionierten.

Auf einer kurvigen Berg ab Strecke versagten die Bremsen und der Bus stürzte 20 m eine Böschung hinunter. Dabei überschlug er sich mehrmals.

Insbesondere Busse sind in einem sehr schlechten Zustand, in Indonesien. Alle Versuche, die Sicherheit durch den Gesetzgeber zu erhöhen, scheiterten daran, das dann der Öffentliche Nah und Fernverkehr in Indonesien völlig zusammenbrechen würde.

95% aller in Indonesien zugelassenen Busse würden in Deutschland unverzüglich durch den TÜV aus dem Verkehr gezogen werden!

One comment to “Todes Busfahrer zu 12 Jahren Haft verurteilt”
  1. wer nie eine Busfahrt nachts durch die Berge Javas mit einem einheimischen Bus gemacht hat, war/ist nie richtig in Indonesien gewesen, ich hab mir immer 2 Tickets gkauft, die Sitze sind recht klein,für Europäer, indonesische Busfahrer haben Radaraugen, der eine Fuss immer fest auf dem Gaspedal, als normaler Autofahrer hat man gegen einen Bus keine Chance, der fährt einem davon, natürlich sind dei Busse Klapperkisten, aber der Fahrer mietet den Bus und muss eben sehen, dass er genug Passagiere hat un dmöglichst schnell unterwegs ist um eben die Leute von der Starssen einzusammeln, Verspätungen sind natürlich die Regel, zudem ist die Bauweise der Mini Busse am Primitivität nicht zu unterbieten, bei uns wurden die Minibuss ausgetauscht, schöne neue rote. ein paar Wochen später sahen sie genauso aus , wie die alten, mein lezte Busfahrt des nachts, erst schloss die Gepäcktüre nicht, dann wurde ein Zwischenstop eingelegt, weil man grosse Säcke einlu, lustig, der dei heranschleppt, war ein alter Mann, eine dürre Gestalt, die anderen Auftraggeber ?? standen abseits und rauchten, wieder schloss die Gepäcktüre nicht, dauerte 15min dann gings weiter, beim Zwischenstop ( 2h Verspätung ) kämpfte der Bordmechaniker, der muss immer dabei sein, mit den endlosen Keilriemen, der arme Kerl, als ein Fahrer auf mich zukam, der mich vielleicht kannte und mein Ziel; he, Mister, komm fahr mit uns ! ok, ein neuer Bus, mässig besetzzt, konnte auf den Rückbank schlafen, He Mister, wir sind da, ok Danke und hier sind 20.000, also eine Busfahrt ist für jeden Pflicht!

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