Touristenboot gesunken, zwei Deutsche gerettet

Foto: Jerzy Sawluk  / pixelio.de

Foto: Jerzy Sawluk / pixelio.de

Ein mit 25 Personen besetztes Boot ist nach dem Auflaufen auf ein Riff zwischen Bali und Komodo gesunken.

Zehn Personen konnten durch Fischerboote, die sich in der Nähe befunden haben sofort gerettet werden. Darunter die zwei Deutschen.

Dreizehn weitere Personen konnten sich, auf eine unbewohnte Insel retten und wurden mittlerweile auch wieder nach Bali zurückgebracht.

Zwei Personen gelten immer noch als vermisst!

Ob das Boot technische Probleme hatte, bevor es mit dem Riff kollidierte, wird zurzeit von den Behörden geprüft.

Das Gebiet in dem das Boot sank, gilt als beliebtes Tauchgebiet. Die Insel Komodo beheimatet die weltgrößten Echsen der Erde, die Komodowarane.

6 Kommentare zu “Touristenboot gesunken, zwei Deutsche gerettet”
  1. also, da waren wir auf Lombok auf Urlaub und wollten mal zu diesen 3 kleinen Inseln mit den Baumhäusern, wir mieteten so einen Einbaum mit Ausleger und tucker, tucker gings los, das Meer war etwas rau und es gab ein bischen Wellengang, naja, als wir draussen waren, überlegte ich, was wohl passieren würde, wenn der kleine Motor , der das Boot antrieb, versagen würde, wir kamen aber gut auf den Inseln an, die Rückfahrt, von den Inseln nach Lombok bis zu unserem Hotel wollte ich mir aber nicht antun, also auf den kürzesten Weg zurück, es war eine arge Schauckelei, und mit dem Taxi weiter, ich was sicher der Einzige, der sich Gedanken machte, mein Sohn schlief fest an meiner Brust unter der Jacke und meine Frau schien ebenso unberührt , naja, also seitdem betrachte ich indonesische Schiffe aller Art mit Argwohn !

  2. Ne alles in Ordnung haben die Handwerker im Haus und dann bin ich zurZeiot an einem anderen Projekt am werkeln! Interessante Themen zum Tippseln gabs ja auch kaum aus Indonesien!

  3. in einem Inselreich mit 260 Millionen Einwohnern und gerade einem wackeligen Präsidenten kein Thema ? würde ich über D berichten, könnte ich jeden Tag eine Story schreiben, auch als ich in Indonesien gelebt habe, wären 2-3 Geschichten in der Woche locker drin gewesen!

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