Aus Rache wegen Vergewaltigung – Ermordet und Genitalien verspeist

Ein frisch verheiratetes Ehepaar, ist auf der Insel Sumatra zum Mörder geworden, da der Ehemann in der Hochzeitsnacht feststellte, dass seine angetraute keine Jungfrau mehr war.

Auf Nachfrage des Ehemannes, erzählte die Frau, dass sie angeblich eine Woche vor der Hochzeit vergewaltigt wurde. Sie nannte den Namen eines Freundes, mit dem sie sich vor der Ehe öfters getroffen hatte.

Der Ehemann beschloss daraufhin, den Peiniger in eine Falle zu locken und umzubringen.

Die Frau schickte dem Opfer, unter dem Vorwand sich mit ihm zu treffen, eine Nachricht. Als das Opfer an der verabredeten Stelle eintraf, wurde er vom Ehemann mit einem Messer getötet. Der Mörder schnitt auch den Penis ab und brachte diesen mit nach Hause.

Zuhause musste die Frau dann den Penis kochen und gemeinsam mit dem Ehemann verspeisen.

Bei der Festnahme der Täter des Mordkomplottes, gab der Ehemann an, durch den Verzehr des Penis seine Herzschmerzen heilen zu wollen, die er durch Kenntnisnahme der Vergewaltigung, hatte.

Ob der Geschlechtsverkehr einvernehmlich, oder doch eine Vergewaltigung war, wird sich wohl nicht aufklären lassen.

In weiten Teilen von Indonesien, wird immer noch sehr viel wert, auf Keuschheit vor der Ehe gelegt. So gab es internationale Empörung, als bekannt wurde, dass Beamtenanwärterin sich einem Jungfräulichkeitstest in Indonesien, in einigen Regionen unterziehen müssen.

Insbesondere in Aceh im Norden Sumatras, gelten streng islamische Gesetze. So verfügte ein Bürgermeister, dass junge unverheiratete Paare, werden dieses nach 21 Uhr auf der Straße gemeinsam angetroffen, unverzüglich verheiratet werden müssen.

Manchmal frage ich mich wirklich, wenn ich solche Geschichten lese, ob ich mit meiner Auswanderung eine Zeitreise ins Mittelalter gemacht habe, um dann wieder im modernen Jakarta aufzuwachen.

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