Auswandern und Arbeiten in Indonesien

Arbeiten, wo andere ihren Urlaub verbringen! Ein Traum vieler Deutscher, die über das Auswandern nachdenken. Jedes Jahr verlassen über 100.000 Deutsche, ihre Heimat um ihr Glück im Ausland zu suchen. Das dieser Schritt nicht immer ein Zuckerschlecken ist vergessen viele.

17.03.2018 Auswandern und Arbeiten in Indonesien

In dieser Artikelserie möchte ich über meine persönlichen Erfahrungen mit dem Auswandern nach Indonesien berichten. Jede Auswanderung läuft anders und dennoch wird der eine oder andere immer wieder mit denselben oder ähnlichen Problemen konfrontiert werden.

Meine bisherigen Artikel in dieser Serie:

Auswanderungsziel Indonesien.

Viele, die an Indonesien denken, sehen nur Bali vor den Augen. Sonne, Tempel, Strand und Meer das ist aber nur ein Bruchteil von Indonesien. Wer sich mit dem Auswandern beschäftigt wird sich mit Sicherheit auch einmal die Reality-TV-Sendung “Goodbye Deutschland” auf Vox angeschaut haben und dort mitbekommen haben, das Auswandern bei Weitem kein Zuckerschlecken ist.

Träume sind Schäume

Immer wieder hört man von Auswanderungswilligen, dass einer ihrer Hauptgründe für ihre Entscheidungen ist, dass sie mehr Freizeit haben wollen, nicht mehr so viel arbeiten und mehr Zeit für die Familie haben möchten. Schnell werden diese dann aber in die Realität zurückgeholt. Je nach finanziellen Rücklagen wird ein Auswanderer schnell mit Existenzängsten konfrontiert.

Wer Deutschland verlässt, gibt in der Regel alle sozialen staatlichen Leistungen auf. Absicherung bei Arbeitslosigkeit, Sozialhilfe und auch die Aufstockung der zukünftigen Rente fallen mit der Auswanderung weg. Das Gleiche gilt für Kindergeld, sobald man ein Auswanderungsziel außerhalb der Europäischen Union wählt.

Ohne Moos nichts los

Fehlende ausreichende finanzielle Rücklagen bringen eine Auswanderung schnell zum Scheitern. Da kann man sich noch das schönste Ziel für seine Auswanderung gesucht haben. Ohne Moos ist dann auch nichts los.

Kommen wir jetzt aber einmal zum Auswandern nach Indonesien.

Indonesien ist kein direktes Auswandererland und legt jedem Auswanderer massive Steine in den Weg. Die deutsche Botschaft in Jakarta schreibt zu diesem Thema Folgendes.

Arbeiten in Indonesien

Der indonesische Arbeitsmarkt steht ausländischen Arbeitnehmern nur bedingt offen. Ausländer erhalten in der Regel nur eine Arbeitserlaubnis für Tätigkeiten, für die nachweislich kein indonesischer Staatsangehöriger zur Verfügung steht.

jakarta.diplo.de/Vertretung/jakarta/de/05_20Informationen_20f_C3_BCr_20Deutsche/Leben__und__Arbeiten/0-Leben__und__Arbeiten.html

Immer wieder lese ich in Blogs, die über das Auswandern nach Indonesien berichten, dass es doch so einfach ist, hier Fuß zu fassen. Aber allein bei der Visa Vergabe sind große Hürden gesetzt. Mit einem normalen Touristenvisum erhält man keine Arbeitserlaubnis.

Visaarten:

  • Einreise ohne Visum („Visa free visit“)

Dieses Visum ist kostenlos für Deutsche und gilt maximal 30 Tage. Das Visum wird bei Einreise erteilt.

  • Einreise mit „Visa on Arrival“

Dieses Visum kostet 35 USD und gilt für 30 Tage. Dieses Visum kann maximal ein Mal um weitere 30 Tage verlängert werden. Die Verlängerung wird von einer Imigrasi vorgenommen und kostet 30 USD!

Bei beiden Visa ist ein Rückflugticket notwendig.

  • Visum vor der Einreise

Dieses Visum muss vor Reiseantritt bei einer indonesischen Botschaft beantragt werden. Mit diesem Visum ist unter anderen auch möglich einer gewerblichen Tätigkeit nachzugehen, was aber einen Sponsor in Form einer Firma voraussetzt, an den dieses Visum gebunden ist.

Dieses Visum ist 60 Tage gültig und kann vier Mal um weitere 30 Tage verlängert werden. Maximaler Aufenthalt beträgt 180 Tage. Es wird in jedem Fall ein Sponsor (indonesische Privatperson oder Firma) benötigt, die zu den Visaverlängerungen in der Regel mit vorstellig werden muss!

Ein Investment Visum dürfte für Besucher dieser Seite wohl kaum erschwinglich sein. Da man nach geltendem indonesischen Recht, nur eine Großfirma als Ausländer eigenständig gründen darf, die ein Mindestkapital von 10 Milliarden IDR (ca. 600.000 €) vorweisen muss.

Arbeits- und Geschäftsmarkt für Ausländer stark beschränkt!

Auswandern und Arbeiten nach Indonesien

Auswandern und Arbeiten nach Indonesien

Der zukünftige indonesische Arbeitgeber muss den Nachweis erbringen, dass er keinen Indonesier für den Job den er an einen Ausländer vermittelt, erhalten kann. So schränken sich die erhofften Arbeitsmöglichkeiten stark ein.

Wer jetzt denkt, man gründet selbst eine Firma, wird schnell auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt. Eine Firmengründung in Indonesien ist eine zeitaufwendige Leistung, die zum Schluss noch einen indonesischen Geschäftspartner benötigt, der mindestens 51% der Firma hält. Anders sieht es aus, wenn man eben 600.000 € investiert, aber wer hat die wohl. Man kann also schon einmal von vornherein ausschließen ein Kaffee aufzumachen, um damit seinen Lebensunterhalt zu verdienen.

Dieses ist eben nur möglich, wenn man einen indonesischen Partner mit 51% ins Boot holt, der dann natürlich auch 51% der Gewinne erhält, oder man gründet eine Kaffeekette und investiert 600.000 €.

Anders sieht es dann bei Ausländern aus, die mit einem indonesischen Ehepartner verheiratet sind und die KITAS bzw. KITAP besitzen!

Diese werden wie Indonesier behandelt und können auch als “individual” tätig werden.  Folgende Firmenarten kennt Indonesien. (PT / CV / Organisation / Individual)

Da ist auch eine Kaffeebar möglich.

Man sieht also, es ist einiges möglich, wobei zum Schutz der Einheimischen, ausländischen Firmengründern dicke Steine in den Weg gerollt werden. Nicht zu vergessen ist auch die immer noch gut florierende Korruption in Indonesien.

Weiterhin versprechen einige Agenturen Hilfe bei der Gründung oder Visaerteilung. Man sollte vorsichtig bei solchen Angeboten sein. Fliegt das auf, wenn es illegal war, findet man sich auf einmal in Abschiebehaft wieder und kann Indonesien auf Lebzeiten abschreiben!

Nun noch einmal direkt auf mich zurückzukommen!

Meine Frau ist Indonesierin was vieles für mich erleichtert. Sie tritt für mich als Sponsor auf. Mittlerweile habe ich die unbefristete KITAP und bin seit 2013 offiziell selbstständig in Form eines Einzelunternehmens (Individual).

Was mache ich und wie bin ich dazu gekommen?

Ich war bereits in Deutschland selbstständig und führte ein Versandhandel mit Computer- und Konsolenspielen. Weiterhin betreute ich im Auftrag einer größeren Firma ein Wireless Lan Netz für Privatkunden. Meine Frau, die in Osnabrück studierte wurde, 2007 fertig. Zu dieser Zeit breitete sich gerade die Finanzkrise aus und ihre Bewerbungen liefen immer wieder ins Leere.

Also bewarb sich meine Frau in Jakarta und wurde sofort angenommen! Damit stand unsere Auswanderung in das Land meiner Frau fest. Weihnachten 2008 landete ich in Jakarta. Meine Frau ist bereits im September mit unserer Tochter vorausgeflogen.

Anfangs versuchte ich aus Indonesien, meine Shops weiter zu führen. Dazu hatte ich mir eine Firma gesucht, die für mich das Fulfillment übernahm. Ich brauchte also nur meine Shops aktuell zu halten und die Bestellungen und Lieferungen wurden durch die Firma durchgeführt. Leider funktionierte das Ganze nur am Anfang super. Später häuften sich Kundenbeschwerden, die dann auch nicht zeitnah abgearbeitet wurden. Ein Todesstoß für einen Onlineshop. Also schmiss ich alles in Deutschland hin und begann zu suchen, was Indonesier so bei eBay alles anboten.

Kopi Luwak der einzigartige Kaffee!

Schnell wurde mir klar, die besten Geschäfte, lassen sich mit Kopi Luwak machen. Einer der teuersten Kaffees der Welt, wo noch dazu noch eine akzeptable Gewinnspanne zu erwarten war. Insbesondere bei Geschäften über Zweitplattformen sollte man beachten, dass die Gebühren da bereits schon über 20% sind, natürlich inklusive der Paypal Gebühren.

Und so sicherte ich mir in den ersten Jahren mein Taschengeld. Später startete ich dann noch einen eigenen Shop und verkaufe jetzt indonesischen Kaffee mit einem weltweiten Versand.

In den letzten beiden Jahren gingen aber auch die Geschäfte über eBay stark zurück, was daran liegt, dass natürlich andere Verkäufer, insbesondere die im Land des Käufers sitzen bevorzugt werden. Auch eBay zeigt diese Verkäufer dem Interessenten als Erstes an, sodass die Verkäufe einbrachen. So bin ich derzeit dabei einen Shop für Indonesien aufzubauen. Hier möchte ich euch in den nächsten Artikel einmal ein paar Tipps geben, was hierbei zu beachten ist.

Der Onlinemarkt in Indonesien wächst mit dem massiven Internetausbau massiv.

Nach anfänglicher Skepsis kaufe ich mittlerweile auch größtenteils nur noch online ein. Insbesondere wenn man Artikel, dank GoSend innerhalb von ein paar Stunden in den Händen halten kann. Auch in Indonesien gibt es alternativen zu eBay und Amazon, die ich auch in einen der nächste Artikel aufzeigen möchte.

Aber welche Jobs sind für Auswanderer noch interessant?

Ich gebe zum Beispiel noch Deutschunterricht an einer privaten Sprachschule. Wobei ich mich hier nicht als Deutschlehrer bezeichnen würde. In der Regel buchen Schüler bzw. deren Eltern mich, um die Aussprache zu festigen. Ich lasse, je nachdem wie weit die Deutschkenntnisse fortgeschritten sind, das Kursbuch links liegen und widme mich in einer Schulstunde die immer 1,5 Stunden entspricht einem bestimmten Thema. Mit einem angehenden Architekturstudenten würde ich mich zum Beispiel über die verschiedenen Baustile, die man in Deutschland findet, unterhalten.

Auf Youtube findet man weiterhin auch sehr umfangreiches Material, um deutsch zu bestimmten Themen zu lernen.

Fakt ist aber, dass man mit diesem Job allein nicht überleben würde. Da man in der Regel nur 3-5 Stunden in der Woche hat. Mal mehr mal weniger. Für mich ist es eine Abwechselung von meiner täglichen Computerarbeit, aber reich wird man hierbei nicht.

Interessanterweise ist Deutsch in Indonesien ein wichtiges Thema. Mich hatte ein Leser dieses Blogs damals angesprochen, ob ich nicht Lust hätte, Deutschunterricht zu geben. Nach anfänglicher Skepsis von meiner Seite, macht mir diese Arbeit die ich nun seit 2013 mache richtig Spaß! Also wer Lust und Zeit hat, sollte einfach einmal bei einer Sprachschule sich vorstellen, vielleicht macht es euch dann genauso Spaß wie mir.

Geld verdienen im Internet!

Im Internet kann man auch, außer irgendwelche Waren zu verkaufen, auch anders Geld verdienen. Auch durch diesen Artikel verdiene ich zum Beispiel ein wenig Geld. Nur sollte man nicht gleich mit den Vorstellungen herangehen, ich schreibe einen Blog und schon rollt der Rubel. In der Regel verdiene ich 100 – 150 USD im Monat durch Schaltung von Werbung. Hier ist mit Sicherheit mehr möglich, würde aber auch bedeuten, dass man mehr Zeit investieren müsste. Ich betreibe mehrere Internetprojekte, oder besser gesagt solche Blogs, auf denen ich unter anderem Werbung von Google und Amazon schalte. Es dauert doch je nach gewählten Thema Jahre, bis man hier wirklich davon ausgehen kann, dass man richtig Geld verdient.

Abhängig sind weiterhin die Zugriffszahlen. Pro 1.000 Nutzer die eine Webseite besuchen kann man von einem Klick ausgehen. Für einen Klick erhält man von Google, durchschnittlich  ca. 0,19 bis 1,00 USD dieses ist vom Thema abhängig und von den Werbebetreibern, die natürlich den Wert eines Klicks selbst angeben. Auf meinem zweiten Blog, auf den ich regelmäßig poste, bekomme ich in der Regel für jeden Klick nur unter 0,20 USD, verdiene da aber mehr Geld zum Abschluss, da ich dort viel mehr Besucher habe als hier bei bayi.de.

Ein Screenshot meiner Google Einnahmen, der letzten 30 Tage zeigt den Unterschied auf.

Meine Einnahmen über Google Werbung

Meine Einnahmen über Google Werbung

Erläuterung:

  • Seitenaufrufe = Nutzer die die Webseite besucht haben
  • Impressisonen = Wieviele Werbung dem Nutzer Angezeigt wurde (Google lässt 3 Werbeblöcke pro einzelner Seite zu)
  • Klicks = Wieviele Nutzer auf die Klicks geklickt haben
  • Seiten-RPM = Der Umsatz pro 1000 Impressionen für Seiten (Revenue per Thousand Impressions – RPM) wird berechnet, indem die geschätzten Einnahmen durch die Anzahl der erhaltenen Seitenaufrufe geteilt werden und dieser Wert dann mit 1000 multipliziert wird.
  • Impressionen-RPM = Umsatz pro 1000 Impressionen (RPM) Der Umsatz pro 1000 Impressionen(Revenue per 1000 impressions – RPM) steht für die geschätzten Einnahmen, die für jeweils 1000 von Ihnen erzielte Impressionen anfallen. Der effektive RPM stellt nicht Ihre tatsächlichen Einnahmen dar.
  • Mit Activde View sichtbar = Alle sichtbaren Anzeigen sind messbar, weil Sie nur für Anzeigen, die sich messen lassen, überprüfen können, ob sie die Sichtbarkeitskriterien erfüllen. Angenommen, die Anzeigen auf Ihrer Website haben 100 messbare Impressionen erzielt. Das bedeutet, dass es 100 Impressionen gab, bei denen die Sichtbarkeit mithilfe von Active View-Tags gemessen werden konnte. Wenn nur 10 dieser 100 Impressionen bei der Analyse als sichtbar erkannt wurden, beträgt die Active View-Sichtbarkeit der Website 10 %.
  • Geschätzte Einahmen = können sich um einige Cent verändern, da vor der Endabreichnung noch einmal alle Klicks geprüft werden. Ich habe im Durchschnitt 0,20 bis 0,35 USD Abzüge von den geschätzten Einnahmen im Monat.

Man sieht das mein erster Blog vielmehr Seitenaufrufe generiert, als bayi.de, aber auch weniger Geld für Werbung im Durchschnitt bezahlt wird. Dieses Wochenende hatte ich zum Beispiel auf bayi.de Klicks, die mit 1,20 USD vergütet wurden. Heute liegt der Wert wieder über 0,20 USD.

Es dauert extrem lange, bis man tatsächlich Geld mit einer Webseite verdient. Das sieht man ja auch an meinen vier anderen Projekten, die nicht so gepflegt werden. Bei bayi.de und meinem anderen an erster Stelle stehenden Blog, versuche ich täglich einen Artikel zu veröffentlichen. Denn User lieben neue Artikel! In der Regel plane ich für einen Artikel immer ca. 1,5 Stunden ein. Bei diesen sitze ich bereits den zweiten Tag daran.

Auch zu diesem Thema werde ich noch einen ausführlichen Artikel schreiben. Weiterhin kann man auch bei Youtube mit Google Werbung Geld verdienen. Wobei hier jetzt das Limit auf mindestens 1.000 Abonnenten und 4.000 Stunden Wiedergabezeit in den letzten 365 Tagen hochgeschraubt wurde.

Bei Amazonwerbung läuft das Ganze wieder anders ab. Mit Google verdient man Geld, wenn ein Nutzer nur auf die Werbung klickt. Anders bei Amazon, dort werden nur Sales (tatsächliche Verkäufe) vergütet. Hier liegt aber die Vergütung bei 5-10% des Kaufpreises.

Alternativ könnte man auch Werbefläche für eine Frist verkaufen und hier die Summe X einnehmen. Wobei dieses immer mit einem Aufwand verbunden ist. Werbepartner müssen gesucht werden, dieses erspart man sich bei Google. Weiterhin wechselt Google immer wieder die Werbung und passt diese auf den Nutzer zugeschnitten an. Wer also nach einer Bohrmaschine vorab gesucht hat, sollte sich nicht wundern, wenn er auf bayi.de dann Werbung zu Bohrmaschinen angezeigt bekommt.

Jobsuche in Indonesien

Natürlich kann man sich auch einen normalen Job in Indonesien suchen. Wobei man nicht erwarten sollte, dass man nur weil man Deutscher istsofort mit Kusshand genommen wird. Die Auflagen für Arbeitgeber sind hoch, einen Ausländer einzustellen. In der Regel kommen nur Jobs infrage die einen hohen Ausbildungsgrad voraussetzen. Gute Englischkenntnisse sind für einen Job in Indonesien erforderlich. Indonesisch ist in der Regel keine Grundvoraussetzung, jedenfalls nicht für die ein Ausländer infrage kommen würde.

Natürlich ist Schwarzarbeit immer möglich und in Indonesien mit Sicherheit auch teilweise erforderlich, um über die Runden zu kommen. Empfehlen möchte ich dieses jedoch hier keinem, da die Konsequenzen insbesondere für Ausländer unabsehbar sind. Aber wie heißt es im Leben? Ohne Moos, nichts los!

Fazit:

Es gibt viele Möglichkeiten sein Lebensunterhalt in Indonesien zu sichern. Im Hinterkopf sollte bei der Planung immer die noch weit verbreitete Korruption stehen. Diese erleichtert zwar anfangs vieles, man begibt sich aber in ein Abhängigkeitsverhältnis, was zum Schluss ins Bodenlose ausarten kann und Raum für Erpressungen schaffen könnte.

Wer Fragen zu diesem Thema hat, kann sich gern persönlich unter silvio@bayi.de an mich wenden.

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